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Wie hoch ist das verfügbare Einkommen privater Haushalte in den einzelnen Bundesländern – und wo lebt es sich (finanziell) am besten? Dieser Artikel gibt einen überblicksartigen Vergleich der Bundesländer und Regionen Deutschlands auf Basis aktueller Daten und Studien zum verfügbaren Einkommen pro Haushalt. Neben einem Ranking der Bundesländer werden auch regionale Unterschiede auf Kreis- und Stadtebene betrachtet und wirtschaftliche Ursachen für hohe oder niedrige Einkommen eingeordnet. Zudem zeigt der Beitrag, warum nominale Einkommen allein nicht ausreichen und wie Kaufkraft, Preisniveau und Lebensqualität das Bild ergänzen.
Bundesländer-Ranking nach verfügbarem Einkommen pro Haushalt
Das verfügbare Einkommen privater Haushalte beschreibt die Einnahmen, die Haushalten nach Abzug von Steuern und Sozialabgaben tatsächlich zur Verfügung stehen. Es setzt sich aus dem Primäreinkommen (z. B. Löhne, Gewinne), staatlichen Sozialleistungen sowie sonstigen laufenden Transfers zusammen und bildet die finanzielle Grundlage für Konsum und Sparen.
Im Jahr 2023 lag das durchschnittlich verfügbare Einkommen der privaten Haushalte in Deutschland bei 28.452 Euro. Fünf Bundesländer übertrafen diesen Wert: Bayern führt das Ranking mit 31.525 Euro an, gefolgt von Baden-Württemberg, Hamburg, Schleswig-Holstein und Hessen. Knapp unter dem Bundesdurchschnitt lagen Rheinland-Pfalz (28.005 Euro) und Nordrhein-Westfalen (27.754 Euro). Während Hamburg als Stadtstaat überdurchschnittliche Werte erzielt, liegen Berlin (26.209 Euro) und Bremen (26.048 Euro) deutlich darunter. Am unteren Ende des Rankings konzentrieren sich die ostdeutschen Bundesländer: Keines von ihnen erreicht den Bundesdurchschnitt, wobei Thüringen, Mecklenburg-Vorpommern und Sachsen-Anhalt die letzten Plätze belegen. In Sachsen-Anhalt beträgt das verfügbare Einkommen lediglich 25.094 Euro.
Bayern (31.525 €)
Baden-Württemberg (30.242 €)
Hamburg (29.620 €)
Schleswig-Holstein (29.395 €)
Hessen (28.826 €)
Deutschland (28.452 €)
Rheinland-Pfalz (28.005€)
Nordrhein-Westfalen (27.754 €)
Niedersachsen (27.536 €)
Brandenburg (26.440 €)
Berlin (26.209 €)
Saarland (26.163 €)
Bremen (26.048 €)
Sachsen (25.746 €)
Thüringen (25.736 €)
Mecklenburg-Vorpommern (25.321 €)
Sachsen-Anhalt (25.094 €)
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Einkommensunterschiede auf Kreis- und Regionalebene
Ein Blick auf die regionalen Unterschiede des verfügbaren Einkommens zeigt deutliche wirtschaftliche Schwerpunktbildungen innerhalb Deutschlands. Während einige Bundesländer und Regionen von starken Unternehmensstrukturen profitieren, weisen andere teils deutlich niedrigere Einkommensniveaus auf. Besonders klar werden diese Unterschiede im Vergleich zwischen Süd-, West- und Ostdeutschland.
Bayern und Baden-Württemberg
In den flächenmäßig großen Bundesländern Bayern und Baden-Württemberg liegt das durchschnittlich verfügbare Einkommen pro Haushalt auf einem besonders hohen Niveau. In den meisten Landkreisen und kreisfreien Städten werden Werte von über 26.000 Euro erreicht. Hauptgrund ist eine starke und diversifizierte Industrie, die nicht nur in Metropolen, sondern auch in ländlichen Regionen für hohe Einkommen sorgt. Prägend sind vor allem Automobilkonzerne und Zulieferer (BMW, Audi, Mercedes-Benz, Porsche, Bosch), Industrie- und Technologiekonzerne (Siemens, SAP, Infineon, Wacker Chemie) sowie zahlreiche Hidden Champions im Maschinen-, Elektro- und Medizintechnikbereich. Ergänzt wird dies durch gut bezahlte Arbeitsplätze in Finanz-, Versicherungs- und IT-Unternehmen sowie durch Vermögens- und Kapitaleinkommen. Die Kombination aus leistungsstarker Unternehmenslandschaft, qualifizierten Arbeitsplätzen und stabilen Arbeitsmärkten erklärt die im Bundesvergleich sehr hohen Haushaltseinkommen.
Nordrhein-Westfalen
In Nordrhein-Westfalen zeigt sich ein deutlich differenziertes Einkommensbild. Regionen wie das Münsterland, der Hochsauerlandkreis sowie Städte wie Leverkusen oder Köln erreichen mit über 27.000 Euro je Einwohner vergleichsweise hohe verfügbare Einkommen. Treiber sind wirtschaftsstarke Unternehmen und Branchen, darunter Bayer in Leverkusen, Ford, REWE und Lufthansa im Raum Köln sowie zahlreiche mittelständische Industrie- und Maschinenbauunternehmen im Münsterland und Sauerland. Deutlich niedriger liegen die Werte im Ruhrgebiet: In Städten wie Dortmund, Gelsenkirchen, Essen oder Bochum beträgt das verfügbare Einkommen weniger als 24.000 Euro, was auf den fortschreitenden Strukturwandel, höhere Arbeitslosigkeit und einen geringeren Anteil hochproduktiver Industrien zurückzuführen ist. Ähnliche Einkommensniveaus zeigen auch die Städteregion Aachen und der Kreis Kleve, wo einzelne größere Arbeitgeber zwar vorhanden sind, jedoch keine breite einkommensstarke Wirtschaftsstruktur besteht.
Niedersachsen
Ein ähnliches Muster zeigt Niedersachsen. Über oder nahe am Bundesdurchschnitt liegen vor allem die Regionen um Wolfsburg, Helmstedt und Gifhorn, geprägt durch Volkswagen und zahlreiche Automobilzulieferer. Auch die Metropolregion südlich Hamburgs erreicht dank gut bezahlter Arbeitsplätze bei Airbus, Logistik- und Hafenunternehmen sowie starker Pendlerverflechtungen höhere Einkommen. Die Landkreise Diepholz und Vechta profitieren zusätzlich von einer leistungsfähigen mittelständischen Industrie sowie der Agrar- und Ernährungswirtschaft. Deutlich darunter liegen Regionen wie der Heidekreis, Salzgitter, Leer und Oldenburg mit durchschnittlich verfügbaren Einkommen von unter 24.000 Euro.
Thüringen und Sachsen-Anhalt
Im Osten Deutschlands liegen die durchschnittlich verfügbaren Einkommen weiterhin unter dem Bundesniveau. In Thüringen und Sachsen-Anhalt erreicht kein Landkreis und keine kreisfreie Stadt ein verfügbares Einkommen von über 25.000 Euro je Haushalt. Ursache ist vor allem die geringere Dichte von Unternehmenszentralen und Hochlohnbranchen. Zwar sind größere Arbeitgeber wie Jenoptik, Zeiss, BASF, Dow Chemical oder TotalEnergies vertreten, diese Standorte sind jedoch räumlich begrenzt und entfalten nicht die einkommensstarke Breitenwirkung der Industriecluster in Süd- und Westdeutschland.
Sachsen
In Sachsen führt der Landkreis Leipzig mit einem durchschnittlich verfügbaren Einkommen von 25.000 bis 26.000 Euro je Haushalt das Landesranking an. Ausschlaggebend sind die Nähe zur Stadt Leipzig, die gute Verkehrsanbindung sowie große Arbeitgeber wie BMW, Porsche, Amazon und weitere Logistik- und Industrieunternehmen. Deutlich darunter liegen Chemnitz, Dresden und der Vogtlandkreis, die kein verfügbares Einkommen von 24.000 Euro erreichen.
Brandenburg
In Brandenburg erzielt der Landkreis Potsdam-Mittelmark mit über 27.000 Euro das höchste durchschnittlich verfügbare Einkommen Ostdeutschlands. Gründe sind die Nähe zu Berlin, starke Pendlerverflechtungen sowie technologie- und wissensintensive Arbeitgeber wie SAP, Oracle und Fraunhofer. Auch der Landkreis Oberhavel liegt mit 25.000 bis 26.000 Euro über dem Landesdurchschnitt, begünstigt durch die Berlin-Nähe sowie Industrie- und Logistikunternehmen wie Alstom und Stadler Rail. Alle übrigen Landkreise und kreisfreien Städte Brandenburgs erreichen maximal 25.000 Euro.
Mecklenburg-Vorpommern
In Mecklenburg-Vorpommern erzielen die Landkreise Ludwigslust-Parchim und Rostock mit 25.000 bis 26.000 Euro die höchsten durchschnittlich verfügbaren Einkommen. Begünstigt wird dies durch die Nähe zur Hansestadt Rostock mit Arbeitsplätzen in Hafenwirtschaft, Industrie, Wissenschaft und Dienstleistungen sowie durch größere Arbeitgeber wie AIDA Cruises, Nordex und Hochschuleinrichtungen. Die Mecklenburgische Seenplatte und Vorpommern-Rügen erreichen Werte von 24.000 bis 25.000 Euro, unterstützt von Tourismus, öffentlicher Beschäftigung und kleinerer Industrie- und Dienstleistungsstandorte, während Vorpommern-Greifswald und Nordwestmecklenburg mit unter 24.000 Euro das Schlusslicht bilden.
In den Jahren vor der Corona-Pandemie näherten sich die Haushaltseinkommen in Deutschland zunehmend an, wobei insbesondere Ostdeutschland spürbar aufholen konnte. Seit 2020 haben sich die regionalen Einkommensunterschiede infolge der wirtschaftlichen Auswirkungen der Corona-Pandemie im bundesweiten Vergleich jedoch wieder leicht vergrößert.
Ursachen regionaler Einkommensunterschiede
Ein zentraler Grund für das weiterhin niedrigere Einkommensniveau in Ostdeutschland im Vergleich zu West- und Süddeutschland liegt in der Transformationsgeschichte nach der Wiedervereinigung:
Zusammenbruch vieler industrieller Strukturen nach 1990
geringere Ansiedlung von Unternehmenszentralen und Hochlohnbranchen
niedrigere Löhne und Vermögenseinkommen bis heute
Außerdem unterscheiden sich die Regionen stark nach der Art der vorherrschenden Wirtschaft, welche direkt Lohnniveau, Beschäftigungssicherheit und Vermögensbildung beeinflussen.
Höhere Einkommen finden sich besonders in Regionen mit
wissensintensiven Dienstleistungen
Finanzwirtschaft, Industrie mit hoher Wertschöpfung
Unternehmenszentralen (z. B. Rhein-Main, Süddeutschland)
Niedrigere Einkommen in
altindustriell geprägten Regionen (Ruhrgebiet, Saarland)
Landwirtschaftlich oder strukturschwach geprägten Räumen
Kaufkraft im regionalen Vergleich
Ein Ranking nach nominalem Einkommen reicht nicht aus, um die tatsächliche Kaufkraft vor Ort zu bewerten. Erst das Verhältnis von nominalem Einkommen zum lokalem Preisniveau ergibt das reale Einkommen und zeigt, wie viel sich Haushalte tatsächlich leisten können. Eine Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft (2022) vergleicht hierzu die 400 Landkreise und kreisfreien Städte und macht deutliche regionale Unterschiede sichtbar. Spitzenreiter ist der Landkreis Starnberg mit einem preisbereinigten Einkommen von rund 35.000 Euro, trotz eines um 14 Prozent höheren Preisniveaus. Am unteren Ende liegt Offenbach mit etwa 19.000 Euro, was nur gut die Hälfte des Spitzenwertes entspricht.
Welche Gemeinsamkeiten weisen die führenden Landkreise und Städte auf, und welche Auffälligkeiten ergeben sich aus der Datenerhebung?
Auffällig ist, dass das Ranking von zahlreichen touristisch attraktiven Regionen angeführt wird. Auf Platz eins liegt Starnberg, gefolgt vom Landkreis Miesbach am Tegernsee, dem Hochtaunuskreis im Umland von Frankfurt sowie der Insel Sylt im Kreis Nordfriesland.
Eine weitere Voraussetzung für eine hohe Platzierung ist die Kombination aus niedrigen Lebenshaltungskosten und vergleichsweise hohen Einkommen, wie im Landkreis Wunsiedel auf Platz 5. Dort liegen die Preise für den täglichen Bedarf rund neun Prozent unter dem Bundesdurchschnitt, während die Einkommen im Fichtelgebirge überdurchschnittlich ausfallen.
Am unteren Ende des Rankings finden sich vor allem Landkreise und Städte mit niedrigem Preisniveau, deren nominale Einkommen jedoch so gering sind, dass daraus kein Kaufkraftvorteil entsteht. Zu den Schlusslichtern zählen Offenbach, Duisburg, Gelsenkirchen und Bremerhaven, die gemeinsam die letzten Plätze belegen.
Dass nur wenige Großstädte im Ranking weit vorne liegen, ist vor allem auf hohe Mieten zurückzuführen: Wohnkosten machen einen großen Teil der Haushaltsausgaben aus und wirken sich damit besonders stark auf die reale Kaufkraft aus.
Rangliste der Landkreise/Städte laut Institut der deutschen Wirtschaft:

Quelle: Institut der deutschen Wirtschaft (2022)
Vergleich mit den lebenswertesten Städten Deutschlands
Nachdem die Landkreise und kreisfreien Städte nach ihrer Kaufkraft eingeordnet wurden, bietet sich ein Vergleich der Spitzenplatzierungen mit den lebenswertesten Städten an, um mögliche Überschneidungen zu identifizieren.
Dabei ist zu beachten, dass das Ranking der lebenswerten Städte (2025) eine Vielzahl von Indikatoren berücksichtigt, die über Kaufkraft und Preisniveau hinausgehen. Das Städteranking des Instituts der deutschen Wirtschaft basiert auf insgesamt 51 Indikatoren, die die Wohn-, Lebens-, Arbeits- und Wirtschaftssituation einer Stadt umfassend analysieren.
Die Ergebnisse der Studie führen München auf Platz eins, gefolgt von Stuttgart und Ingolstadt, die das Podium komplettieren. Die Finanzmetropole Frankfurt am Main belegt knapp Platz vier. Auf den Rängen fünf bis sieben folgen Regensburg, Mainz und Erlangen. Ulm ist die einzige Stadt, die im Vergleich zum Vorjahr neu in die Top Ten aufgestiegen ist (zuvor Platz 11). Die Plätze neun und zehn belegen Wolfsburg und Hamburg.
Zunächst ist festzuhalten, dass sich unter den Top 10 der Kaufkraft ausschließlich Landkreise befinden, sodass keine direkten Überschneidungen mit dem Städteranking bestehen. Um dennoch zu beurteilen, inwieweit hohe Kaufkraft und hohe Lebensqualität zusammenfallen, wurde das Ranking der kaufkraftstärksten Landkreise und kreisfreien Städte auf Städte reduziert. Daraus ergibt sich folgende Top 10:
Top-10 Kaufkraftstärkste Städte:

Quelle: Institut der deutschen Wirtschaft (2022)
Es zeigt sich, dass München und Ulm die einzigen Städte sind, die neben einer hohen durchschnittlichen Kaufkraft auch in weiteren Standortfaktoren überzeugen und zugleich im Ranking der lebenswertesten Städte unter den Top Ten vertreten sind.
Lebenswerteste Städte (Platzierung Städte-Kaufkraftranking)
München (6.)
Stuttgart (36.)
Ingolstadt (75.)
Frankfurt am Main (145.)
Regensburg (81.)
Mainz (129)
Erlangen (46.)
Ulm (5.)
Wolfsburg (21.)
Hamburg (73.)
Deutlich wird, dass die verfügbare Kaufkraft vor allem in Landkreisen hoch ist, während Städte stärker durch ihren Lebenswert in Wohn-, Lebens- und Arbeitssituation überzeugen. Die große Spannweite der Kaufkraftrankings (ausschließlich Städte) – von Platz 5 (Ulm) bis Platz 145 (Frankfurt am Main) – verdeutlicht, wie stark weitere Faktoren den Lebenswert einer Stadt beeinflussen. Entsprechend verläuft die Abnahme der Kaufkraft innerhalb der zehn lebenswertesten Städte nicht gleichmäßig. So liegt Wolfsburg, obwohl nur auf Platz neun im Städteranking, im Kaufkraftranking der Städte auf Platz 21, während Stuttgart trotz Rang zwei beim Lebenswert lediglich Platz 36 erreicht.
Vergleich mit dem Moneezy-Großstadt-Ranking
Moneezy ermittelte 2023 die deutsche Großstadt mit der höchsten Lebensqualität und kam auf Basis verschiedener Kriterien zu dem Ergebnis, dass München diesen Titel verdient. Damit bestätigt die Stadt ihre Spitzenposition in zahlreichen einschlägigen Rankings.
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Fazit
Das verfügbare Einkommen privater Haushalte unterscheidet sich in Deutschland teils erheblich zwischen Bundesländern, Landkreisen und Städten. Besonders Süd- und Teile Westdeutschlands profitieren von einer hohen Dichte wirtschaftsstarker Unternehmen, gut bezahlten Arbeitsplätzen und stabilen Arbeitsmärkten, während viele Regionen Ostdeutschlands weiterhin unter strukturellen Nachteilen leiden. Der Vergleich von nominalem Einkommen und realer Kaufkraft zeigt zudem, dass städtische Regionen aufgrund hoher Lebenshaltungskosten im Kaufkraftvergleich häufig hinter einkommensstarken Landkreisen zurückfallen. Eine Ausnahme bildet München, das trotz hoher Preise regelmäßig Spitzenplätze einnimmt. Erst im Zusammenspiel von Einkommen, Preisniveau und weiteren Standortfaktoren ergibt sich somit ein realistisches Bild der tatsächlichen finanziellen Situation und Lebensqualität vor Ort.

Lasse Nöggerath studiert einen Master of Science in International Business and Management and der University of Southern Denmark. Durch seine Arbeit bei Moneezy verfolgt er das Ziel, komplexe Finanzthemen für Leserinnen und Leser verständlich zu machen, und diesen fundierte finanzielle Entscheidungen zu ermöglichen.
