Bestehende Kredite auflisten
Tragen Sie Restschulden, Raten und Laufzeiten Ihrer aktuellen Kredite zusammen.

¹Repräsentatives Beispiel gemäß § 6a Abs. 4 PAngV: 2/3 aller Kunden erhalten: Nettodarlehensbetrag 6.000,00€, 4,990% eff. Jahreszins, 4,883% fester Sollzins p.a., Laufzeit 48 Monate, 48 monatliche Raten à 137,84€, Gesamtbetrag 6.616,32€. Laufzeit von 12 bis 120 Monaten. Effektiver Jahreszins min 3,99% – max 15,99%.
Ein Darlehen statt vieler
Nur noch ein Ansprechpartner
Gleichbleibende statt schwankender Raten
Erwähnt in












Vom Überblick über bestehende Kredite bis zur neuen, einzigen Rate.
Tragen Sie Restschulden, Raten und Laufzeiten Ihrer aktuellen Kredite zusammen.
Sie erhalten mehrere geprüfte Angebote, die Ihre bestehenden Kredite in einem neuen Darlehen zusammenfassen.
Wählen Sie Ihr Angebot - der neue Kreditgeber löst Ihre bisherigen Kredite ab, künftig zahlen Sie nur noch eine Rate.
Nur regulierte Banken mit Erfahrung in der Kreditumschuldung sind Teil unseres Netzwerks.
Sie sehen, ob sich eine Umschuldung trotz möglicher Zusatzkosten wirklich für Sie lohnt.
Auch der Vergleich mehrerer Umschuldungsangebote zählt als eine einzige, SCHUFA-neutrale Anfrage.
Nicht jeder bestehende Kredit lässt sich sinnvoll bündeln - doch in bestimmten Situationen bringt eine Umschuldung spürbare Erleichterung.
Vergleichen Sie in wenigen Minuten Umschuldungsangebote geprüfter Banken und ersetzen Sie mehrere Raten durch eine einzige.
Ein Umschuldungskredit – auch Konsolidierungskredit genannt – ist ein Darlehen, das dazu dient, bestehende Schulden zu bündeln und neu zu finanzieren. Mehrere laufende Kredite werden in einem einzigen Kredit zusammengeführt, wodurch die Übersicht verbessert und in vielen Fällen auch niedrigere Zinsen erzielt werden können. Statt mehrerer Raten mit unterschiedlichen Zinssätzen und Laufzeiten zahlen Sie so nur noch eine einzige monatliche Rate an einen Kreditgeber.
Da dieser Kredit ausschließlich zur Ablösung bestehender Darlehen dient, setzen Banken häufig eine Mindestkreditsumme sowie eine mittlere bis längere Laufzeit voraus.
Ob ein Umschuldungskredit bewilligt wird, hängt – wie bei jedem Kredit – in erster Linie von Ihrer Bonität ab, die der Anbieter über eine SCHUFA-Abfrage prüft. Nur wenn Ihre Zahlungsfähigkeit und Kreditwürdigkeit nachvollziehbar sind, besteht eine realistische Chance auf eine Zusage zu günstigeren Konditionen.
Zudem setzen viele Kreditgeber eine Mindestkreditsumme sowie eine ausreichende Restlaufzeit der bestehenden Kredite voraus. Sehr kleine Restschulden unter 1.000 Euro oder Darlehen, die ohnehin bald auslaufen, lassen sich meistens nicht sinnvoll umschulden, da der finanzielle Vorteil zu gering wäre.
Wichtig sind außerdem ein regelmäßiges Einkommen, ein fester Wohnsitz in Deutschland und ein deutsches Bankkonto. Sind diese Voraussetzungen erfüllt und lässt sich durch die Umschuldung eine spürbare finanzielle Entlastung erreichen – etwa durch niedrigere Monatsraten oder geringere Zinsen – stehen die Chancen auf einen erfolgreichen Umschuldungskredit sehr gut.
Eine Umschuldung bündelt mehrere Kredite in einem Darlehen und kann die monatliche Rate senken. Hier sind die wichtigsten Vorteile:
Finanziellen Überblick gewinnen: Alle bestehenden Kredite werden in einem Darlehen zusammengefasst, was Planung und Rückzahlung übersichtlicher macht.
Sparpotenzial ausschöpfen: Bessere Konditionen können Zinskosten und Gebühren reduzieren.
Monatliche Raten senken: Eine längere Laufzeit ermöglicht kleinere Raten und entlastet das monatliche Budget.
Trotz vieler Vorteile bringt eine Umschuldung auch einige Nachteile mit sich, die Sie vor Ihrer Entscheidung berücksichtigen sollten:
Organisatorischer Aufwand: Kreditverträge prüfen, Angebote vergleichen und Anträge stellen erfordert Zeit.
Bonitätsprüfung erforderlich: Für die Umschuldung wird Ihre Kreditwürdigkeit erneut geprüft.
Mögliche Zusatzkosten: Vorfälligkeitsentschädigungen oder Bearbeitungsgebühren können anfallen.
Insgesamt hängt es daher von Ihrer individuellen finanziellen Situation und den konkreten Konditionen ab. Ein sorgfältiger Vergleich der Angebote hilft dabei, die Vorteile der Umschuldung zu nutzen und mögliche Nachteile (wie z. B. Zusatzkosten) gering zu halten.
Eine Umschuldung kann Ihre Bonität langfristig sogar verbessern, weil sie Ihre Finanzen übersichtlicher macht und die Rückzahlung stabilisiert. Kurzfristig erfolgt jedoch immer eine neue Bonitätsprüfung, die in Ihrer SCHUFA vermerkt wird. Entscheidend ist, dass Sie die neuen Raten zuverlässig bedienen – so profitieren Sie auch beim Score.
Viele Verbraucher fürchten komplizierte Abläufe, doch der Prozess ist meist unkompliziert. Sie geben Ihre Restschuld und persönliche Daten an, vergleichen Angebote und wählen das passende Darlehen aus. Häufig übernimmt der neue Kreditgeber sogar die Ablösung Ihrer alten Kredite. Sobald der neue Vertrag bestätigt ist, erfolgt die Auszahlung und die Umschuldung ist abgeschlossen.
Eine Umschuldung kann sich lohnen, da sie sofort die Gesamtkosten mehrerer Kredite reduziert, indem sie verbesserte Zinsen mit einer kürzeren Kreditlaufzeit und höheren monatlichen Raten mit sich bringt. Gleichzeitig verschafft sie dem Kreditnehmer eine verbesserte Übersicht über seine Finanzen. Daher lohnt es sich, regelmäßig bestehende Kredite und Vertragsbedingungen zu prüfen.
Wenn Sie eine Umschuldung beantragen, handelt es sich in der Regel um einen speziellen Ratenkredit mit bestimmten Voraussetzungen. Da dieser Kredit ausschließlich zur Ablösung bestehender Darlehen dient, setzen Banken häufig eine Mindestkreditsumme sowie eine mittlere bis längere Laufzeit voraus.
Die Vorbereitungen beinhalten eine gründliche Prüfung Ihrer Kreditverträge und Tilgungspläne. Dabei sind besonders folgende Punkte zu beachten:
Die Restschuld
Die monatliche Tilgungsrate
Der effektive Jahreszins
Die verbleibende Laufzeit des Kredits
Besonders wichtig ist dabei die Vorfälligkeitsentschädigung, die Kreditgeber bei einer frühzeitigen Rückzahlung verlangen können. Diese zusätzlichen Kosten müssen bei der Berechnung der Restschuld unbedingt berücksichtigt werden.
Für Kredite, die nach dem 11. Juni 2010 abgeschlossen wurden, ist die Höhe dieser Entschädigung gesetzlich begrenzt:
maximal 1 % der Restschuld, wenn die verbleibende Laufzeit über 12 Monate liegt
maximal 0,5 % der Restschuld, wenn die verbleibende Laufzeit weniger als 12 Monate beträgt
Allerdings gilt: Nicht jeder Kredit lässt sich umschulden. Viele Umschuldungskredite setzen eine bestimmte Mindestkreditsumme sowie eine ausreichende Restlaufzeit voraus. Liegt Ihre Restschuld beispielsweise unter 1.000 Euro und ist innerhalb von 12 Monaten zurückzuzahlen, bestehen in der Regel nur wenige oder gar keine sinnvollen Umschuldungsmöglichkeiten.
Angenommen, Sie haben einen bestehenden Kredit mit einer Restschuld von 17.100 Euro und einer Restlaufzeit von 36 Monaten. Die monatliche Rate beträgt 540,25 Euro bei einem effektiven Jahreszins von 8,9 %. Daraus ergibt sich ein Gesamtkreditbetrag von 19.449 Euro.
Wird dieser Kredit durch eine Umschuldung zu einem neuen Darlehen mit einem günstigeren Zinssatz refinanziert, etwa zu 2,75 % effektivem Jahreszins, reduziert sich die monatliche Rate auf 495,15 Euro. Der Gesamtkreditbetrag sinkt damit auf 17.825,40 Euro, was einer Ersparnis von insgesamt 1.623,60 Euro entspricht.
Restschuld: 17.100€
Restlaufzeit: 36 Monate
effektiver Jahreszins: 8,9% (bei Umschuldung: 2,75%)
Monatsrate: 540,35€ (bei Umschuldung: 495,15€)
Gesamtkreditbetrag: 19.449€ (bei Umschuldung: 17.825,40€)
Ersparnis durch Umschuldung: 1.623,60€
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